Die 3-tägige Finsternis Teil 1: Der Polsprung

von Rose Stern © 31.5.2015
 

Das Phänomen einer der 3-tägigen Finsternis wurde schon von vielen europäischen Sehern angekündigt, ohne dass bisher geklärt werden konnte, was es mit dieser Finsternis auf sich hat. Von dieser Finsternis sprach auch Alois Irlmaier im Zusammenhang mit einem Krieg.

Bei Nostradamus finden wir die Aussage: In drei Nächten wird großes Feuer vom Himmel fallen. Nichts aber über drei finstere Tage. Dennoch sagen diese drei Nächte mehr.

Was für ein Feuer fällt vom Himmel?

Nostradamus kündigt hier eine riesige Katastrophe an, die die Erde als ganzen Planeten betrifft. Doch – was hat das zu bedeuten und wie kommt es dazu?

Unser Heimatplanet Erde liegt eingebettet und umhüllt vom Magnetfeld in der Flut der Sonnenstrahlen. Das eigene, starke Magnetfeld schützt die Erde mit ihren Menschen vor aggressiven Strahlen der Sonne und des Weltraums. Dieses Magnetfeld sorgt dafür, dass die gefährlichen Sonnenstürme abgehalten und abgelenkt werden. Nur bei sehr heftigen Sonnenstürmen gelangen die energiegeladenen Partikel schon einmal in unsere Atmosphäre. Das führt zu großflächigen Stromausfällen und anderen Naturereignissen.

Seit einiger Zeit beobachten Wissenschaftler, daß das Magnetfeld der Erde sich "auflöst" und deutlich an Kraft verliert. Die Folge wird ein Totalzusammenbruch des Magnetfeldes sein und eine Umpolung. Die Vorhersage, dass es einen Polsprung geben wird, bei dem Nord- und Südpol nach einer Übergangsphase die Plätze tauschen, ist keine Esoterik oder etwas Metaphysisches. Die Wissenschaftler können das Fortschreiten dieses Vorgangs Tag für Tag aus den Meßdaten ablesen.

Nicht nur wird das schützende Magnetfeld schwächer, Teile der Erdoberfläche weisen bereits eine Umpolung auf und die Wanderung des magnetischen Nordpols hat an Geschwindigkeit zugenommen. Wir befinden uns bereits mitten in einer Umpolung. Wie diese "Übergangsphase" weiterhin aussehen wird, dazu schweigt allerdings die Wissenschaft.

Nostradamus nicht. Er sagt voraus, dass das "Feuer des Himmels" in Form der harten, ungefilterten Strahlung der Sonne auf die ungeschützte Erde niederfällt. Das bedeutet, dass das Magnetfeld für eine gewisse Zeit erloschen ist. Wir haben es hier mit dem Polsprung zu tun, dem großen Thema der Nostradamusverse.

C1V46Z2: Grand feu du Ciel en trois nuicts tombera
Großes Feuer wird in 3 Nächten vom Himmel fallen

Die Zeile enthält noch weitere Informationen: „Der Motor stoppt und fällt in Dunkelheit“. Offenbar fällt die ganze Erde in Dunkelheit, was aber hier nur bedeuten kann, dass die Erde ihr ewiges Licht, ihre Korona, die Aurora Borealis und die Aurora Australis verliert, denn die Erde dreht sich im Licht der Sonne wie gewohnt weiter. Eine Hälfte der Erde wird immer von der Sonne bestrahlt werden und sich im Licht befinden.

Die Schilderung der 3-tägigen Finsternis, von der Alois Irlmaier spricht, deutet auf eine andere Finsternis, die die Verfinsterung des Tageslichtes meint.

Wir haben es mit zwei ganz verschiedenen Phänomenen zu tun. Einen Zusammenhang der beiden Finsternisse erkennen wir erst, wenn wir beide Arten Finsternis untersucht haben. Es besteht ein zeitlicher Zusammenhang. Auf die Verfinsterung des Tages folgt unmittelbar das Erlöschen der Aurora. In dieser Nacht fällt das Feuer des Himmels auf die Erde.

Uns wird in absehbarer Zeit ein Polsprung passieren. Das Magnetfeld unserer Mutter Erde wird zusammenbrechen und sich umpolen.

Es ist nicht mehr zu übersehen, dass sich das ohnehin schon schwache Magnetfeld weiterhin abschwächt, es kann jederzeit sogar gänzlich verschwinden. Die Ursache für diesen Vorgang ist vielleicht im Verhältnis der Erde zur Sonne und zu unserer Galaxis zu suchen, denn unser Magnetfeld antwortet auf die Tätigkeit der Sonne und auf Vorgänge in unserer Galaxis.

Betrachten wir die Kurve der Polwanderung, so fällt uns der exponentielle Verlauf der Geschwindigkeit der Wanderung auf. Deutlich sind Schübe von Geschwindigkeitszunahme und die Annäherung an die Senkrechte zu sehen. Der Verlauf führt unweigerlich zu einer radikalen Veränderung der Position bzw. zu einem Sprung. Wir können daraus entnehmen, dass wir uns bereits mitten in einer Verlagerung des Magnetpols mit Umpolung des Erdmagnetfeldes befinden und der Sprung nur noch eine Frage der Zeit ist.

Abb.1 Diagramm der Polbewegung nach Daten der NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration)
 

Dieses Ereignis des Polsprungs wird erwartet, aber davon dringt nichts an die Öffentlichkeit. Nostradamus aber warnt eindringlich vor einem plötzlichen, unvorhersehbaren Sprung mit Umpolung des Magnetfeldes. Er kündigt an, dass die Wanderung des Pols plötzlich die Richtung ändert, der Magnetismus in einem Augenblick zusammenbricht und der Pol sich an völlig unerwarteter Stelle wieder etabliert. Die große Gefahr für die Menschen ist die Zeit ohne schützende Magnetosphäre.

Den Zeitpunkt zu kennen, ist wichtig für die Vorbereitung. Ein Regenschirm reicht jedoch nicht, um geschützt zu sein.

Die Daten des Nostradamus werden gebraucht. Seine Daten sind in sich stimmig und sind überprüfbar. Er spricht davon, daß die harte Strahlung der Sonne 8 Stunden lang auf die ungeschützte Erde treffen wird. Die Strahlung beginnt und strahlt sofort auf die Sonnenseite der Erde. Nostradamus gibt die Maße für die Nordhalbkugel im Winter an. Die Strahlung fällt sofort auf 120° auf 1/3 der nördlichen Hemisphäre. Dann dreht sich die Erde 8 Stunden weiter und weitere 120° werden bestrahlt. Das sind insgesamt 240° oder 2/3 der gesamten Oberfläche der Nordhalbkugel. Die Zahlen erinnern an Angaben in der Offenbarung Johannes.

Da heißt es in Off. 8,7: „...Da fielen Hagel und Feuer vom Himmel ... Es verbrannte 1/3 des Landes ...“

Wenn man statt „Land“ das Wort „Erde“ übersetzt und darunter die Nordhalbkugel versteht, kommt man zu 1/3 der Erde. Damit hat man die Angabe von 120°und die Zeitangabe von 8 Stunden erkannt. Das ist nicht nur eine genaue Angabe, sondern diese Angabe stimmt mit den Daten des Nostradamus 100% überein.

Wenn man die derzeitige Position der Magnetpols kennt, kann man den Zusammenbruch des Magnetfeldes zeitlich bestimmen. Der Magnetpol rückt etwa bis zum 180. Längengrad vor, überschreitet ihn, schwankt zurück und bricht zusammen, so sagt Nostradamus.

Zur Zeit bewegt sich der Magnetpol in gerader Richtung auf Mittelsibirien zu, man erwartet ihn dort in 40 bis 50 Jahren.

Dies sind wissenschaftlich belegte Fakten, die von Forschungsinstituten auf der ganzen Welt bestätigt werden. An der ungewöhnlichen Polwanderung und an der Abschwächung des Magnetfeldes besteht wissenschaftlich kein Zweifel.

Abb.2 Polwanderung nach Daten der NOAA Weltraumbehörde
 

Die „harmlos“ anmutende Wanderung des Magnetpols wird laut Nostradamus am 169. Längengrad westlicher Länge, nachdem der Pol etwas getaumelt ist, ein abruptes Ende finden. Der Erdmagnetismus ist zusammengebrochen. Dann setzt sofort die Zeit der ungeschützten Bestrahlung der Sonne ein. Der Magnetpol ist verschwunden, die Wanderung beendet. Nach einem unsichtbaren Sprung über 8 Stunden taucht er im fernen Ostsibirien bei 173° östlicher Länge mit gewechselter Ladung wieder auf und erstarkt. Was in diesen 8 Stunden und danach passiert, wird in einem weiteren Artikel beschrieben.

Abb.3 Polsprung nach den Angaben des Nostradamus
 

Auf dieser Abbildung sehen wir deutlich, wie krass die Wanderung des Magnetpols sich ändert. Diese plötzliche Richtungsänderung wird in wissenschaftlichen Darstellungen nicht in Erwägung gezogen. Auch findet man keine Erörterung der Gefahren eines Magnetfeldzusammenbruchs. Lediglich um die empfindliche Technik wird gebangt, die ja eng mit dem Funktionieren aller Information, der Mobilität und der Infrastruktur der Gesellschaft zusammenhängt. Wir können hier auch den Zeitpunkt ablesen, zumindest das Jahr, in welchem der Magnetpol den 180°-Meridian überschreiten wird. Er fällt noch einmal zurück, bevor er springt.

Dieser enorme Sprung des Pols zur Seite bleibt mit Sicherheit nicht ohne Folgen. Die Strecke des Sprunges beträgt etwa 2000 km. Der neue Magnetpol ist in der Nähe der Beringstrasse zu finden auf dem östlichsten Landzipfel Russlands. Nostradamus gibt die Lage des neuen Magnetpols mit genauen Koordinaten an, dazu den Namen des in der Nähe liegenden Berges Gora Obrivistaya. Entsprechend wird man den neuen Südpol finden können. Die magnetische Ladung des Planeten ist nach dem Sprung umgepolt. Wir haben den Nordpol wieder im Norden. Er liegt diesmal auf dem Festland.

Abb.4 Position des neuen Magnetpols in Ostsibirien
 

Nun wirken ungeheure Kräfte, die den neuen Magnetismus unserer Erde wieder auf den Magnetismus der Sonne ausrichten, der Schutzschild soll wieder die richtige Position erhalten. Die Erde hebt den neuen Magnetpol auf 176° westliche Länge etwa an die Stelle zurück, wo der vorige Pol verschwunden ist. Der neue Magnetpol bleibt bei 176° westlicher Länge stehen.

Dieses „Heben“ des Pols um ca. 2000 km in den Norden passiert etwa am 180. Längengrad entlang. Die gesamte Erdkugel wird mitgedreht, sodass gleichzeitig die gegenüberliegende Seite der Erde etwa auf dem Nullmeridian ca. 2000 km in den Süden „stürzt“.

Darauf folgt die Pendelbewegung der Erde. Die Amplitude der Bewegung beträgt zu Beginn ca. 4000 km. Das ist etwa 1/10 des Erdumfangs.

Diese Angaben erinnern an die Beschreibungen der schwankenden Erde in der Bibel:
Off. Joh.12,4: „... fegte 1/3 der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab ...“ Jes. 24,19: „... die Erde wankt und schwankt." Jes. 24,20: " Wie ein Trunkener taumelt die Erde, sie schwankt wie eine wacklige Hütte ...“ Oder je nach Übersetzung „wie ein Hängebett“.

Das Erstaunliche an den Angaben des Nostradamus zum Ereignis des Polsprungs ist die Präzision. Die Daten sind so genau und zusammenpassend, dass daraus eine Gewissheit der Richtigkeit entsteht. Eine Bestätigung der Richtigkeit geben die weltweiten Beobachtungsstationen mit genauen täglichen Aufzeichnungen der Polbewegung. Drei Satelliten des „Swarm“ der Europäischen Weltraumbehörde ESA in Paris erforschen den Stand unseres geschwächten Magnetfeldes und bestimmen permanent seine Position. (Die Links unten sind zur weiteren Information empfehlenswert.)

Mithilfe der offiziellen Messdaten und den Angaben des Nostradamus läßt sich das genaue Datum der Ereignisse bestimmen. Aus dem Fortschreiten der Polwanderung läßt sich der Zeitpunkt ablesen. Die Daten des Nostradamus sind absolut ernst zu nehmen.

Nostradamus macht folgende Angaben: Als Maß der Orientierung benutzt er den 45. Breitengrad nördlicher Breite.

C6V97Z1: Cinq et quarante degrez ciel bruslera
Bei 45 Grad wird der Himmel brennen

Nostradamus gibt die genaue Dauer und den Zeitpunkt des Beginns der harten Sonnenstrahlung an. Als Orientierung benutzt er die mitteleuropäische Zeit. Die Jahreszeit ist etwa Mittwinter. Seine Angaben beziehen sich auf den 45. Breitengrad nördlicher Breite.

Das Magnetfeld erlischt, wenn der Sonnenaufgang vor Japan um 7 Uhr morgens beginnt. Der Beginn trifft offenbar sehr genau auf die Kreuzung des 145. Längengrades östlicher Länge mit dem 45. Breitengrad nördlicher Breite. Die Kreuzung liegt zwischen Japan und Russland im Norden Japans. Weiter östlich davon ist in diesem Moment bereits Tag bis zum 85. Längengrad westlicher Länge gemessen auf dem 45. Breitengrad nördlicher Breite (Nordamerika). Es folgen 8 Stunden ungeschützter Sonneneinstrahlung bis zum 25. Längengrad östlicher Länge. Die Kreuzung mit dem 45. Breitengrad liegt westlich Bukarest. Die blaue Stunde vor Sonnenaufgang erreicht Wien. Dort erlischt die harte Strahlung der Sonne. Die Erde ist wieder durch Magnetismus ausreichend geschützt, die „Nacht der Gnade“ ist vorüber.

Die Genauigkeit der Daten, die uns Nostradamus in seinen Versen niedergelegt hat, ergibt eine stimmige Gesamtschau.

Dennoch haben wir Schwierigkeiten, dieses Ereignis als unsere Zukunft anzunehmen, weil das Ausmaß so ungeheuerlich ist. Der menschliche Verstand wehrt sich gegen ein so unfassbares Ereignis. Die Bedrohung ist zu groß und zu unbekannt.

Dennoch wird sich niemand den Ereignissen entziehen können. Daß die Veränderung des Magnetpols direkten Einfluss auf unser Leben haben wird, steht außer Frage. Es gilt jetzt, die Zeichen der Zeit zu erkennen für eine Vorbereitung, denn der Schock wird riesig sein:

Der Polsprung steht im Kontext eines Krieges und beendet abrupt den gegenwärtig befürchteten Krieg auf dem europäischen Kontinent, der zur Zeit schon als Schreckgespenst vor der Tür steht.

Über diesen Krieg wird gesondert berichtet.

Der Polsprung jedenfalls beendet laut Nostradamus abrupt alle kriegerischen Aktivitäten und alle technischen Möglichkeiten auf der gesamten Erde. Nichts geht mehr, was mit Plus- und Minuspol zu tun hat.

Wie wird unser Körper, unser Gehirn auf den Verlust des Magnetfeldes reagieren? Was sagt die Bioelektrik des Körpers dazu? Werden wir unserer Sinne noch mächtig sein? Das Überleben ist nicht nur von Reserven im Keller abhängig.

Diese Botschaft zu den Menschen zu bringen, ist eine schwere Aufgabe. „Das glaube ich nicht!“ Ist die übliche Antwort. Tatsächlich ist es keine Frage von „Glauben“ mehr. Ein Vorzeichen beginnt sich gerade jetzt zu erfüllen: Die Bootsflüchtlinge vor den Küsten Europas.

Uns steht nur noch kurze Zeit zur Verfügung, um Vorbereitungen zu treffen.

Was die Menschheit in den kommenden wenigen Jahren zu konfrontieren hat, ist ungeheuerlich und unfassbar. Vor allen Dingen unfassbar ist das Übel, was von Menschen selbst verursacht wird.

Die Vorbereitungen, die Nostradamus als notwendig erachtet, hat er verteilt in seinen Texten angegeben. Alle Gefahren hat er benannt. Aus dem angekündigten Geschehen lässt sich auf weitere Vorbereitungen schließen. Nostradamus hat Zonen benannt, die zu vermeiden bzw. aufzusuchen sind. Er warnt eindringlich vor Bestrahlung durch Wellen, er nennt Elfwellen, und macht darauf aufmerksam, daß uns eine völlige Umstrukturierung unserer Psyche bevorsteht, wir also mit den bestehenden Mustern nicht mehr fähig sein werden zu agieren. Er hat in seiner Funktion als Arzt Hilfen und Methoden angewiesen, die geübt werden und in der „Nacht der Gnade“, aber auch schon vorher praktiziert werden sollten. Eine große Hilfe sind diese Übungen auf jeden Fall. Nicht nur der Polsprung und seine Folgen sind zu überstehen, sondern auch der vorangehende Krieg. Ein Sieger wird aus diesem Krieg nicht hervorgehen. Wohl aber Überlebende, die dann mit dem Polsprung konfrontiert werden.

Aus diesem Grund finden Seminare statt. Sie sollen der Übung und der Weitergabe von Informationen dienen.

Nach dem Polsprung und nach der Beruhigung des Pendelns der Erde haben wir laut Nostradamus ein südliches Klima etwa wie auf den Kanaren zu erwarten

Abb.5 Die veränderte Lage Europas nach dem Polsprung
 

Lesen Sie auch den Teil 2:
Der Zusammenbruch des Magnetfeldes

Lesen sie auch den Teil 3:
Der Plume

Lesen Sie auch den Teil 4:
Der gelbe Strich

Links

Zusammenbruch des Magnetfelds und Polsprung von Götz-D. Wolff

http://www.esa.int/spaceinvideos/Videos/2014/06/Earth_s_ever-changing_magnetic_field

http://wdc.kugi.kyoto-u.ac.jp/poles/polesexp.html

http://www.geomag.bgs.ac.uk/education/poles.html


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