Die 3-tägige Finsternis Teil 2: Der Zusammenbruch des Magnetfeldes

von Rose Stern © 15.6.2015
 

Laut alten Seherberichten haben wir eine Finsternis besonderer Art zu erwarten. Die Beschreibungen der Seher bleiben aber so ungenau, dass wir nach Erklärungen für ein solches Phänomen suchen müssen. Auch der Hinweis auf einen Krieg, in dessen Zusammenhang die Finsternis geschehen soll, hilft nicht weiter, gibt aber ein Zeichen, wo oder wann zu suchen ist. Da wir zur Zeit in einer bedrohlichen Phase von näherrückenden Kriegsereignissen leben, erhebt sich die Frage nach Erklärung dieser Finsternis. Womit kann sie zusammenhängen?

Laut Nostradamus werden wir Zeuge eines Vorgangs, der von der Wissenschaft seit einiger Zeit mit sehr viel Aufmerksamkeit beobachtet wird: die Polwanderung mit der Abschwächung des irdischen Magnetfeldes. Nostradamus kündigt einen Polsprung an. So können wir gleich mehrere ungeheure Ereignisse erwarten: einen Krieg, eine Finsternis und einen Polsprung.

Im Unterschied zu anderen Sehern macht Michel Nostradamus genaue Angaben zu seinen Prognosen. Sein Werk, die „Propheties“ der tausend Verse, gibt entschlüsselt ganz genaue geographische Daten und Zeitpunkte zu allen drei Ereignissen preis. An erster Stelle stehen die genauen Angaben über den Ladungswechsel unserer irdischen Magnetosphäre.

Der Zusammenbruch des Magnetfeldes ist bereits aus den Daten der offiziellen Angaben von einheitlichen Veröffentlichungen der Weltrauminstitute weltweit abzulesen. Nicht nur dass die derzeitige rasche Polwanderung bereits als ein gradueller Polsprung bezeichnet werden kann, die Geschwindigkeitskurve der Wanderung steigt exponetiell. Das heißt, die Geschwindigkeit der Wanderung wird in Kürze derartig zunehmen, dass sie ganz von selbst zum Sprung wird.

Dazu die Angaben des Nostradamus: Der Ladungswechsel des irdischen Magnetismus dauert etwa acht Stunden. Während dieser acht Stunden existiert kein Magnetfeld um unsere Erde. Acht Stunden sind ein Drittel von 24 Stunden. Wenn es in Mitteleuropa 23 Uhr ist, beginnt die Bestrahlung sofort auf der gesamten Tagseite des Planeten. Der Polwechsel wird im europäischen Winter stattfinden. Im hohen Norden des Planeten haben wir kurze Tage und lange Nächte bzw. überhaupt kein Sonnenlicht während des Tages. Dort werden die Tage und Nächte von Nordlichtern beleuchtet, während auf der Südhalbkugel tief im Süden die Sonne nicht untergeht. Die Nordlichter werden erlöschen. Die Nacht des Mittwinters wir stockdunkel sein.

Die Erde wird immer zur Hälfte von der Sonne bestrahlt, aber der Bereich der Bestrahlung ändert sich mit den Jahreszeiten. Im Sommer erhalten wir im Norden mehr Licht und Sonne, dafür erhält Südafrika weniger, dort ist Winter. Wenn bei uns Winter herrscht, erhalten wir weniger Sonne, und in Südafrika ist schönster Sommer. Dies ist die Situation zur Zeit des Polwechsels. Auf der Nordhalbkugel herrscht Winter, die Einstrahlung der Sonne ist geringer als auf der Südhalbkugel.

Abb.1: Tag und Nacht im nördlichen Winter,

links: die europäischen Nacht, rechts: 8 Stunden später: Tagesanbruch in Europa
 

Um nun alle Daten so genau wie irgend möglich zu vermitteln, wählt Nostradamus zur Orts- und Zeitbestimmung den 45. Breitengrad nördlicher Breite. Um 23 Uhr mitteleuropäischer Zeit geht in Japan die Sonne auf.

Nostradamus bestimmt den Moment des Beginns der harten Strahlung der Sonne, indem er auf dem 45. Breitengrad die Kreuzung des 145. Längengrades östlicher Länge angibt.

Diesen Punkt nördlich Japan zwischen Russland und Japan kreuzt die Sonnenaufgangslinie zum Zeitpunkt des Magnetfeldzusammenbruchs.

Abb. 2: Die Sonnenaufgangslinie in Japan mit Kreuzungspunkt 45/145
 

Geht die Sonne in Japan auf, so geht sie auf dem amerikanischen Kontinent gerade unter. Auf dem 45. Breitengrad gemessen bestrahlt die Sonne im Winter sofort 120° und wir finden die Kreuzung mit dem 85. Längengrad westlicher Länge zwischen den großen Seen Nordamerikas. Tödliche Strahlen sendet die Sonne auch im Bereich der blauen Stunde vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang. Jetzt folgen 8 Stunden harter Sonneneinstrahlung auf die Erde, während sich die Erde dreht. Von Japan rückt die Strahlung mit dem Sonnenaufgang weiter in Richtung Europa vor, Amerika fällt in die Dunkelheit und wird der Weltraumstrahlung ausgesetzt.

Abb. 3: Die Sonnenuntergangslinie auf dem amerikanischen Kontinent
 

Nostradamus zählt die sonnenbestrahlten Länder der Nordhalbkugel auf:

Der größte Teil von Nordamerika, Japan, der Drache Mao, der Dolch des Seeräubers Indonesien und Malaysia, Indien, Persien, Arabien, Türkei, Ägypten bis Griechenland und über allen Ländern weit ausgedehnt Russland.

Nach acht Stunden des vorrückenden Sonnenaufgangs über 120° der Erdkugel gemessen auf dem 45. Breitengrad erreichen die Sonnenstrahlen Bukarest. Nordwestlich davon kreuzt die Sonnenaufgangslinie den 25. Längengrad östlicher Länge auf dem 45. Breitengrad. Die Strahlen der blauen Stunde erreichen Wien. Nostradamus gibt Wien als Kreuzungspunkt mit der blauen Stunde an. Er weist damit gleich darauf hin, dass die Zeit nach Sonnenuntergang von Strahlen nicht verschont ist.

Abb. 4: Die Sonnenaufgangslinie vor Wien mit Kreuzungspunkt 45/25
 

Der Sonnenaufgang in Wien findet schon wieder ein Magnetfeld vor, das ausreicht, um die harte Strahlung der Sonne von der Erde abzuwenden. Es ist wieder eine schützende Magnetosphäre da. Gemessen auf dem 45. Breitengrad auf der Nordhalbkugel werden 2/3 der Nordhalbkugel von der Sonne verbrannt. Nur wenige Bereiche bleiben verschont. Auf der Südhalbkugel wird nur Ost- Brasilien und West-Afrika im angegebenen Zeitraum von der harten Sonnenbestrahlung verschont bleiben.

Der Teil der Welt, der in der Zeit der tödlichen Sonneneinstrahlung im Dunkeln liegt, hat mit der Weltraumstrahlung zu rechnen. Ungeschützt längere Zeit der Weltraumstrahlung ausgesetzt zu sein führt zu Strahlungsschäden. Schutzmaßnahmen müssen für diese Zeit vorbereitet werden. Aus dem Kosmos, sowohl aus unserer Galaxis als auch von extragalaktischen Quellen kommt die kosmische Strahlung. Sie besteht vor allem aus hochenergetischer Röntgen- und Gammastrahlung und nur zu einem kleinen Teil aus hochenergetischen Teilchen.

Ein Astronaut an Bord des Space Shuttle bekommt in einer Woche in etwa dieselbe Strahlendosis ab, wie ein Pilot eines Verkehrsflugzeuges in 3 Monaten, wenn er täglich 7 Stunden lang in 10 km Höhe fliegt. Es ist damit zu rechnen, dass wir während der 8 Stunden ohne Magnetfeld etwa der 100 bis 200-fachen Strahlendosis ausgesetzt sind. Die normale Strahlung auf der Erdoberfläche beläuft sich derzeit auf 0.8-2,3 mS.

Mit dem Erstarken des neuen Magnetfeldes ist der Vorgang der Umpolung abgeschlossen. Aber die Erde ist gewaltigen Kräfte ausgesetzt, die nun wirksam werden, um den neuen Magnetpol auf die Gewalten des Weltraums neu auszurichten. Das Magnetfeld der Sonne fordert eine bestimmte Ausrichtung des irdischen Magnetismus, denn der Bezug unseres Planeten und seine Position im Weltraum sind nicht zufällig, sondern die Erde bewegt sich in einem ungeheuren Kräftesystem, das sie in ihrer Position hält. Die Erde dümpelt nicht wahllos durch den Raum, sondern reist mit der Sonne und den anderen Planeten in 25.800 Jahren um das galaktische Zentrum der Milchstraße.

Die Erde setzt sich in Bewegung, um die Position des neuen Pols in das bestehende Kräftesystem neu einzustellen, um ihn in die richtige Position zu seinem galaktischen Umfeld zu bringen. Sie „hebt“ ihn oder die galaktischen Kräfte ziehen ihn in etwa an die Stelle, wo der vorige Pol verschwunden ist. Auch hier gibt Nostradamus die genaue Position mit Koordinaten an: 176°westliche Länge und 86°nördliche Breite. Dieses „Heben“ des neuen Pols entspricht der Entfernung des Sprunges, nämlich 2000 km. Allerdings gibt es beim Erreichen der endgültigen Position keine Bremse. Es kommt zu einem Einschwingvorgang. Die Magnetkraft zur Neupositionierung der Erde ist null an der endgültigen Position von 176 Grad. Anfänglich ohne Bremse geht die Bewegung weiter und endet erst 2000 km später wenn die Magnetkraft den Schwung der Drehbewegung der Erde abgebremst hat und die Gegenbewegung einsetzt. Es kommt zum Pendeln über 4000 km. Das ist eine erhebliche Strecke, ca. 1/10 des Erdumfangs.

Die Wirkung des Pendelns wird sich sofort zeigen. Nostradamus spricht von ungeheuren Orkanen und Fluten, von Veränderungen der Tektonik der Erde, vom Untergang ganzer Kontinente und dem Auftauchen von neuem Land. Von Europa wird ein Inselarchipel übrigbleiben.

Natürlich wird mit der veränderten Polposition sich entsprechend die Lage der Länder und der Kontinente auf der Erde ändern. Europa rückt in den Süden und Neuseeland rückt weiter in den Norden. Wir werden einen neuen Äquator bekommen.

Der ohnehin labile Rhein-Rhônegraben wird sich öffnen. Der Riss beginnt hoch im Norden in der Nord- und Ostsee, läuft durch Mitteleuropa, zieht sich versetzt durch die Bewegung und den Druck der Afrikanischen Platte vor Italien weiter, ist dann weit in den Osten versetzt und beginnt wieder nördlich Syrien, führt weiter über das Jordantal, das Tote Meer in das Rote Meer und von da aus in den großen Afrikanischen Grabenbruch. Es ist ein Riss, der sich fast durch die halbe Erde zieht. Da der Äquator sich ändert, wird die Fliehkraft helfen, den Riss weiter zu öffnen.

Abb. 5: Der neue Äquator
 

Nostradamus bestimmt die beiden Drehpunkte der Pendelbewegung. Er benennt den ersten Kreuzungspunkt mit dem Äquator südlich Indien bei 84° östlicher Länge und den zweiten westlich der Galapagosinseln bei 96° westlicher Länge. Der Pol selbst schwingt um seinen Mittelpunkt und zeichnet das Bild einer Blüte, während andere Bereiche der Erde auf einer Sinuskurve fahren, wie sich dann laut Beschreibung des Nostradamus an den Kurven der Sternbilder des Himmels, an Sonne und Mond ablesen lässt.

Nach dem Polsprung und nach der Beruhigung des Pendelns der Erde haben wir laut Nostradamus ein südliches Klima etwa wie auf den Kanaren zu erwarten.

Abb. 6: Die veränderte Lage Europas nach dem Polsprung
 

 

Lesen Sie auch den Teil 1:
Der Polsprung

Lesen sie auch den Teil 3:
Der Plume

Lesen Sie auch den Teil 4:
Der gelbe Strich

Links

Zusammenbruch des Magnetfelds und Polsprung


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